ERSTER EINDRUCK VON KLYNT

5 Stunden Tutorial, eine Infosession mit Katrin und zwei Emails an das Klynt Supportcenter später steht das Grundgerüst für die Webdoku.

Mein erster Eindruck

Zu Beginn habe ich mir ganz vorbildlich, dass von Klynt gestellte Beginners Tutorial angeschaut. Zwei Stunden lang wurde ein erster Eindruck vermittelt, wie Klynt funktioniert. Abgesehen davon, dass ich mir schwertat still zu sitzen und zuzuhören lief alles super. So super, dass ich nach ein paar Stunden Spielerei, gleich mal zum Advanced Tutorial übergegangen bin. Und los ging’s.

Klynt liefert eine gute Plattform um seine Webdoku zu individualisieren. Allerdings sind die Möglichkeiten so groß, dass man alles von Grund auf selbst gestalten muss.

Auswahl treffen

Die Klyntversion bat verschiedene Schriftarten, allerdings keine, die uns gefallen hatten.  Da fing es also schon an und die Buttons waren auch nicht so ideal. Katrin, die für die Webdoku Rot und Zu-Flucht mitverantwortlich ist, gab mir den Tipp bei Flaticons nach Buttons zu schauen und als Image einzufügen. Nach Schriftart und Buttons muss auch eine Auswahl getroffen werden, welche Schriftfarbe benutzt werden soll und welche Effekte wir brauchen: Overlays, Opacity, Fade Outs etc.

Responsive oder Non-Responsive das ist hier die Frage

Theoretisch sollte alles passen, doch immer wenn ich mein Projekt online angeschaute, waren meine Texte und Buttons verschoben und unterschiedlich groß. Das Supportcenter verwies mich auf das dritte Tutorial: responsive. Das Responsive Mode eine größere Kiste werden könnte, stellte sich nicht nur im Video heraus, sondern auch durch Katrins Erzählungen. Deshalb entschlossen wir uns erst einmal auf ein responsive Modell zu verzichten. Das heißt, für eine perfekte Auflösung sollte man die Webdoku auf einem Laptop oder PC-Bildschirm anschauen.

Menüerstellung mit Photoshop

Neben vielen kleinen Dingen war es auch wichtig zu entscheiden, welches Video mit welchem verlinkt sein soll, wie unser Menü aussehen soll und wohin überhaupt mit den Experten und den Umfragen.

Um diese Entscheidungen zu treffen, habe ich mir viele Klynt Dokus angeschaut und gesehen, wie andere mit dem Storytelling umgehen. Die Menüs habe ich schlussendlich mit Photoshop gebaut und als PSD in Klynt eingefügt, eine sehr coole Option die Klynt bietet, denn die unterschiedlichen Ebenen bleiben alle erhalten und bieten so mehr Spielraum.

Obwohl ich sehr zufrieden mit meinem Fortschritt bin, weiß ich, dass noch eine Menge Arbeit auf mich wartet, deshalb höre ich jetzt auch auf zu schreiben und mache mich weiter an die Arbeit.

Ich halte euch auf dem laufenden, eure ARTischocke Selam!