TIPPS FÜR DEN DREH

Mit jedem Drehtag fallen uns immer mehr Dinge auf, die wir lieber anders gemacht hätten bzw. die unbedingt zu beachten sind.  Hier die hoffentlich hilfreichen Tipps von den ARTischocken.

Tipps

  • Es ist empfehlenswert, wenn man während dem Dreh, auch wenn man nur Schnittbilder macht, im Hintergrund einfach den Mund hält. Sonst sitzt man nachher im Schnitt und darf sich mühevoll Atmo aus anderen Clips zusammen schnibbeln. Nicht so geil, können wir euch sagen 🙂
  • Ausleihe: So früh wie möglich planen und die Ausleihe reservieren, sonst steht ihr ohne Equipment, aber mit Protagonisten da. Hiermit wollen wir uns nochmal bei der lieben Mai vom ZFM bedanken, die mit uns viel Zeit verbracht hat, um unsere Ausleihe so zu managen, dass wir alles für unseren Dreh haben.
  • Den Lichtkoffer am besten nicht nach Karlsruhe fahren lassen, wenn man ihn beim Dreh in Reutlingen braucht.
  • Es ist immer von Vorteil, wenn man das Zoomgerät on record ist, wenn man den Ton einfangen möchte und das Interview schon zum zweiten Mal dreht.
  • Ein Snack in der Jackentasche ist immer empfehlenswert.
  • Natascha Bedingfield singt zwar “I gotta I gotta pocket full of sunshine” aber wir sagen “I gotta gotta back full of sunshine”. Habt die Sonne im Rücken aber nie im Gesicht. Zumindest beim Drehen.
  • Eine klare Aufgabenverteilung und Planung erleichtert euch einiges. Auch wenn ihr denkt, so viel müssen wir ja nicht planen oder organisieren, denkt ihr im Nachhinein garantiert: “Oh, ich glaube wir hätten mehr planen sollen”. Planen schadet nie, spontan sein kann man immer noch.
  • Tübingen, Stuttgart, Karlsruhe. Soweit sind diese Städte eigentlich nicht voneinander entfernt, aber ihre Dialekte schon. Schwäbisch war für uns kein Problem, das Badische dann doch schon eher.
  • Außerdem sollte vermieden werden, dass auf öffentlichen Straßen und Veranstaltungen heiß diskutiert wird, wenn es um die nächste Einstellung oder andere Unstimmigkeiten geht. Mit einer Kamera erregt ihr sowieso schon genügend Aufmerksamkeit. “Sind die vom Fernsehen, oh schau mal da kommst du ins Fernsehen, wenn die dich filmen” — „Nein wir sind Studentinnen, filmen unsere Bachelorarbeit und müssen gerade diskutieren“.
  • Straßenumfragen bei -7 Grad sind nicht gerade empfehlenswert. Die Sonne war zwar auf unsere Seite aber brachte keine Wärme sondern nur Licht. Hier hilft immer eine Strumpfhose im Gepäck.

Verfasst von Kim

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.